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Markt der Möglichkeiten: Inklusion!

Ein Projekt
für Menschen mit Behinderung.
Eine Chance
für Unternehmer deutschlandweit.

Inklusion am Arbeitsmarkt.

Deutschlands neuer Markt der Möglichkeiten: Inklusion. In Essen, Frankfurt, Augsburg, Osnabrück, Hamburg und Berlin.

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Fachkräfte der Zukunft.

Dürfen wir vorstellen? Menschen mit Behinderung, die ihren Weg gehen. In der Ausbildung, im Job, im Unternehmen.

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Wirtschaft inklusiv.

Die Patsy und Michael Hull Foundation und Wirtschaft inklusiv gehen gemeinsame Wege – für berufliche Inklusion.

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Chancen für Inklusion auf dem Arbeitsmarkt.

Wir freuen uns auf Sie in Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Augsburg, Osnabrück und Berlin!

Der „Markt der Möglichkeiten: Inklusion“ startet jeweils ab 17.30 Uhr und hat bis zur Abendvorstellung des Musicals geöffnet.



Icon Jobmesse

Fachkräfte finden und binden – auf dem „Markt der Möglichkeiten: Inklusion“.

Das Thema Fachkräftemangel betrifft Deutschlands Mittelstand seit einigen Jahren. Es wird immer schwerer für Unternehmen aus Handwerk, Dienstleistung und Industrie, Fachkräfte und Auszubildende zu finden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Projekt der Patsy und Michael Hull Foundation e.V. „Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz“. Ein wichtiger Baustein des Projekts: der einzigartige Markt der Möglichkeiten: Inklusion in den Städten Essen, Frankfurt, Augsburg, Osnabrück, Hamburg und Berlin.

Der „Markt der Möglichkeiten: Inklusion“ ist eine Chance für Unternehmen und Menschen mit Behinderung. Er bringt zukünftige Fachkräfte, Unternehmen und Experten zusammen. Mit inklusiven Projekten, Ausbildungsplätzen und Jobs für Menschen mit Behinderung. Damit Inklusion gelingt und Fachkräfte einen Einstieg finden.


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Icon Fachkräfte

Fachkräfte der Zukunft.

Dürfen wir vorstellen? Nadine, Lars und Melissa: Drei Menschen mit Behinderung, die tagtäglich zur Arbeit gehen.

Die eine spricht fünf Sprachen, der andere übernimmt Verantwortung in der Personalverwaltung, die nächste jongliert mit Zahlen in der Finanzbuchhaltung und tanzt in Weltmeisterformationen. Jeder ist auf seine Art eine Bereicherung für das Unternehmen. Und alle sind Musicaldarsteller in Deutschlands größtem Inklusionsmusical.

Ihre Fachkräfte der Zukunft können heute schon mehr als Sie denken.

Profilbild Nadine

Nadine lässt sich nicht am Erfolg hindern.

Nadine ist seit Geburt gehbehindert. Was sie aber nicht daran hinderte, ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau vor ca. 15 Jahren erfolgreich abzuschließen und fünf Sprachen zu lernen.

Sie ist auch sehr erfolgreich im Beruf und verkauft mit Begeisterung Immobilien. In ihrer Freizeit tanzt sie in der örtlichen Tanzschule. Ein Hobby, für das sie demnächst ihre Urlaubstage opfert, um in 10 Städten mit ihrem Ensemble aufzutreten. Als Darstellerin in Deutschlands größtem Inklusionsmusical will sie sich und anderen beweisen, dass Menschen mit Behinderung große Dinge leisten und bewegen können. Sie weiß heute schon, dass das Inklusionsprojekt ein Erfolg wird.

Das Beispiel Nadine zeigt, wie Inklusion gelingt!


Profilbild Lars

Lars ist auch ein großer Integrator.

Der Spaß am Lernen hat Lars ordentlich voran gebracht. Nach dem Sekundarabschluss I absolvierte er die Fachoberschule Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Verwaltung und Recht.

Mit dieser Qualifikation ist er heute Auszubildender in der Personalverwaltung der Polizeidirektion Osnabrück. In seiner Freizeit liest er gern, spielt Keyboard und programmiert Datenbankanwendungen in PHP und SQL. Lars gefällt es, seine Mitmenschen positiv zu überraschen und ihnen zu zeigen, dass seine spastische Lähmung ihn zwar an vielem hindert, aber nicht an der Berufsausübung, am Denken, Keyboard spielen oder am Tanzen. Für seine Musicalauftritte übt er zweimal die Woche drei bis vier Stunden. Das Inklusionsprojekt ist für Lars ein Projekt, in dem „Normalos“ integriert werden. Um auch mal dieses Vorurteil auszuräumen.

Das Beispiel Lars zeigt, wie Inklusion gelingt!


Profilbild Melissa

Melissas Optimismus ist ansteckend.

Dem Realschulabschluss an der Berufsschule für Wirtschaft folgte die Ausbildung zur Bürokauffrau. Seit zwei Jahren arbeitet Melissa in der Finanzbuchhaltung einer Kaufhauskette und fühlt sich sehr wohl.

In der Freizeit singt Melissa gern. Aber auch das Tanzen, das Schauspielern und die Musik begeistern sie. Damit sind auch schon fast alle Gründe genannt, weshalb Melissa es liebt, sich für das große Inklusionsmusical und die Deutschland-Tour vorzubereiten. Freizeit und Beruf unter einen Hut zu bekommen fällt ihr nicht schwer. Im Gegenteil, wenn man Melissa bei den intensiven Proben sieht, wirkt ihre Fröhlichkeit ansteckend auf das ganze Team.

Das Beispiel Melissa zeigt, wie Inklusion gelingt!



Icon Wirtschaft

Neue Chancen durch Inklusion am Arbeitsplatz.

„Wirtschaft inklusiv“ sendet bundesweit Berater und Inklusionslotsen in die Unternehmen und unterstützt Arbeitgeber fachlich und juristisch mit persönlichen Beratungen, Runden Tischen und Fachveranstaltungen. In der engen Zusammenarbeit vor Ort auf lokaler und regionaler Ebene sehen Manfred Otto-Albrecht, Projektleiter „Wirtschaft inklusiv“ und Michael Hull, 1. Vorsitzender der Hull Foundation somit für beide Seiten große Vorteile beim Erreichen der jeweiligen Projektziele. Der gemeinsame Ansatz ist eine große Chance für die Menschen mit Behinderung und für die Unternehmen.

Hinter „Wirtschaft inklusiv“ steht die Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e.V. An Standorten in acht Bundesländern sensibilisiert die BAG abR regional ansässige Unternehmen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Berater bzw. Inklusionslotsen gehen in die Unternehmen und informieren die jeweiligen Personalverantwortlichen über alle fachlichen und juristischen Fragen zum Thema. Das Projekt wird als Teil der Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bundesweit von wirtschaftsnahen Bildungseinrichtungen durchgeführt.

„Wirtschaft inklusiv“ ist Vermittler zwischen Betrieben und den bestehenden Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation und Inklusion. Innerhalb von drei Jahren möchte das Projekt 10.000 Unternehmen erreichen.

Ergänzende Informationen als Download finden Sie auf der Website von „Wirtschaft inklusiv“.